Gibson Gitarren – Infos & Empfehlungen

Gibson Gitarren sind weltbekannt und haben eine unglaubliche Qualität. Lass auch du dich von diesen faszinierenden Gitarren verzaubern!

Bereits 1902 wurde die „Gibson Guitar Corporation“ gegründet. Gibson gehört zu den bekanntesten und ältesten Herstellern für Zupfinstrumente in den USA. Der heutige Firmensitz befindet sich in Nashville/Tennessee. Jegliche Art von Zupfinstrumenten wie Gitarren, E-Gitarren, E-Bässen sowie Banjos und Mandolinen werden von Gibson hergestellt. Unter dem Namen „Gibson“ werden all diese Instrumente vertrieben.

Zum Konzern gehören auch Gitarrenmarken wie Steinberger, Kramer, Epiphone und Dobro sowie die Instrumentenmarken Oberheim für Synthesizer, Slingerland für Schlagzeuge und Wurlitzer für Klaviere und elektrische Orgeln. Gibson gehört neben dem Unternehmen Fender zu den führenden Unternehmen bei der Entwicklung von E-Gitarren. Das Modell ES-150, eine E-Gitarre, war die weltweit erste E-Gitarre die industriell in Serie hergestellt wurde.

Modelle der Gibson Gitarren

Nach der Verlagerung des Produktionsschwerpunktes bei Gibson auf Gitarren nahmen Archtop-Gitarren (Jazzgitarren und Schlaggitarren) einen besonderen Rang ein. Bei diesen Modellen handelt es sich um akustische Vollresonanzgitarren. Bekannte Archtop-Gitarrenmodelle sind die Gibson Super 400, die ES-175, die L-5 und die Gibson Byrdland. Die Abkürzung „ES“ steht hier für Electric-Spanish und wird ausschließlich bei den Voll- und Halbresonanz-Gitarren angewendet.

Das Modell ES-150 aus dem stellt einen Meilenstein der Gibson Gitarren dar, eine Gibson Gitarre, die als erste mit elektromagnetischen Tonabnehmern industriell in Serie produziert wurde. Diese Gibson Gitarre erlangte durch den Jazz-Gitarristen Charlie Christian Bekanntheit. Seit Ende der 50er-Jahre baut Gibson auch elektrisch verstärkte Halbresonanzgitarren. Das bekannteste Halbresonanzmodell der Gibson Gitarren ist die im Jahr 1958 eingeführte ES-335, welche von einer Vielzahl von Gitarristen der unterschiedlichsten Musiksparten gespielt wird.

Mit einer noch höheren Lautstärke ausgestattet ist die Solibody-E-Gitarre Les Paul von Gibson. Neben der Solibody-E-Gitarre Les Paul wurden in den späteren 1950er-Jahren weitere Typen von Gibson-E-Gitarren entwickelt. Einige von diesen traten durch ihr unkonventionelles und innovatives Design hervor.

Gibson erweiterte dieses Modell zur Les Paul SG. Das Modell ist unter der Kurzform SG bekannt und wird von berühmten Gitarristen wie Eric Clapton oder Angus Young gespielt.

Die Gibson Gitarre „Melody Maker“ wird seit dem Jahr 1959 gebaut und ähnelt der Form der Les Paul. Im Laufe der Jahre veränderte sich das Modell immer wieder und trägt unter anderem die Namen All American II und Melody Maker D. Zu den weiteren Modellen der Gibson Gitarren gehört die Explorer und die Flying V. Diese Modelle wurden durch Musiker wie Marc Bolan oder Jimi Hendrix populär.


Gibson Gitarren - Les Paul Standard


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  • Traditionelle Halsbreite, hochwertige Mechaniken
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  • Nur edeleste Hölzer und Materalien werden zum Bau dieser Gitarre verwendet
  • Hervorragender Klang und ausgezeichnete Bespielbarkeit
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  • Advanced Jumbo Korpus mit Cutaway
  • Massive Fichtendecke
  • Mahagoni Hals mit Slim Taper Halsprofil
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Gibson USA SGS-EBCH1 SG Standard 2016 T Ebony E-Gitarre
  • Mahagoni Korpus mit der klassischen Kombination aus einem 490R und einem 498T Humbucker
  • Traditionelle Halsbreite, hochwertige Mechaniken
  • Einteiliges Rosewood Griffbrett
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Gibson Gear SEG-LP10 Les Paul Saiten .010 - .046
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Epiphone Les Paul Special-II E-Gitarre (Ebenholz, Mahagoni Korpus, 700T Humbucker Pickups,...
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Epiphone Les Paul Special-II E-Gitarre (Ebenholz, Mahagoni Korpus, 700T Humbucker Pickups,...
  • Klassischer Mahagoni-KorpusDie Les Paul Special II besitzt einen klassischen Mahagoni-Korpus und einen angeschraubten Mahagoni-Hals mit leicht zu spielendem SlimTaper-Profil aus den 1960er-Jahren. Das Griffbrett aus Rosenholz verfügt über gepunktete Einsätze und eine 24,75 Zoll Mensur (62,85 cm), genau wie alle großen "Les Paul"-Gitarren.
  • Open-Coil Humbucker von EpiphoneDie Les Paul Special II ist an Steg- bzw. Lead-Position mit einem Epiphone Open-Coil-Tonabnehmer 700T und an Rhythm-Position mit einem 650R Humbucker ausgestattet. Viele "Les Paul"-Fans nehmen die Abdeckungen vom Humbucker herunter, damit die Saiten näher an den Tonabnehmermagneten dran sind, was beim Spielen mehr Lautstärke bringt und den Klang "bissig-aggressiver" macht. Und die "Black Speed"-Drehknöpfe für den Lautstärkeregler und die Toneinstellung enthalten 500-kΩ-Potentiometer, die diese Komponenten langlebiger machen.
  • Sehr robuste Epiphone-MetallkomponentenDie Metallkomponenten von Epiphone gelten als die besten auf dem Markt. An der Les Paul Special II wurden ein auf hohe Belastung ausgelegter in 3 Positionen einstellbarer Wahlschalter von Epiphone sowie eine exklusive, nicht drehende und für hohe Belastung ausgelegte Ausgangsbuchse verbaut. Die Gitarre lässt sich dank der versiegelten Wirbel mit einer 14:1-Übersetzung schnell und präzise stimmen. Einrichtung und Intonation sind dank LockTone Tune-O-Matic-Steg von Epiphone einfach zu bewerkstelligen. Durch den StopBar-Saitenhalter bietet die Les Paul Special II überragendes Sustain.
  • Über EpiphoneEpiphone ist in der Welt seit mehr als 140 Jahren für fortschrittliches und erschwingliches Instrumenten-Design für professionelle Ansprüche bekannt. Zeugen dieser Tradition sind unter anderem die Produktreihe Masterbilt Century Archtop Collection sowie die innovative Pro-1 Collection. Epiphone-Gitarren sind auf Klassikern von Les Paul, den Beatles und den Rolling Stones sowie aktuellen Topinterpreten wie Gary Clark Jr., Tommy Thayer von Kiss, Alabama Shakes oder Tony Iommi von Black Sabbath zu hören. Wie alle Produkte der Marke Gibson steht auch der Name Epiphone für Innovation, Tradition und lebenslange Garantie.

Für wen sind Gibson Gitarren geeignet?

Die Gibson Gitarren sind für jede Art Musiker geeignet. Durch eine Vielzahl der unterschiedlichsten Modelle, wie E-Bässe, E-Gitarren oder auch Westerngitarren, wird das gesamte Genre der Musik abgedeckt. Die E-Gitarren erfreuen sich vor allem im Bereich der Heavy-Metal-Musik einer sehr großen Beliebtheit und werden hier auch durch einige der bekannteste Gitarristen der Szene gespielt.

Durch die unterschiedlichen Modelle haben die Gitarristen die Möglichkeit, eine Gibson Gitarre zu finden, welche genau deinen Bedürfnissen entspricht. Mit Unterstützung der unterschiedlichen Verstärker bekommt die Lautstärke dieser Gibson Gitarren eine neue Dimension und kann sich so problemlos der Musikrichtung anpassen. Des Weiteren sind diese Gibson Gitarren bei Stars der Musikbranche so beliebt, da sie über eine ganz besondere Verarbeitung mit hoher Qualität verfügen und so für einen ausdrucksvollen und einmaligen Klang stehen.

Die Gibson Gitarren können auch von Einsteigern gespielt werden. Anfänger auf diesem Gebiet sollten jedoch darauf achten, eine Gibson Gitarre zu kaufen, welche für ihre anfänglichen Zwecke geeignet ist. Unabhängig vom Preis spielen auch die Verarbeitung, das Gewicht sowie die Saiten eine große Rolle. So sollten sich Anfänger im Vorfeld eines Kaufs gut beraten lassen, um richtigen Spaß beim Lernen eines tollsten Musikinstrumente zu haben.

Die Geschichte der Gibson Gitarren

Gibson war seit Anfang des 20. Jahrhunderts als Hersteller von hochwertigen Banjos, Ukulelen und Mandolinen sehr bekannt. Die Nachfrage und Popularität an Banjos und Ukulelen fiel jedoch in den 1920er-Jahren stetig. So wurde der Produktionsschwerpunkt bei Gibson in Richtung von Gitarren verlagert. Waren es im Jahr 1926 noch über 6000 Ukulelen die von Gibson hergestellt wurden so waren es 1935 nur noch 197. Gitarren hingegen stiegen bei der Herstellung jedoch von 1.433 (1926) auf 20.575 (1935).

Zu den bemerkenswertesten Entwicklungen gehört der Einsatz von metallenen einstellbaren Spannstäben (truss rod), welche versenkt in die Hälse der Instrumente eingebaut wurden. Hierdurch wurde neben der Verstärkung des Instrumentenhalses auch der Zweck erfüllt, die Halskrümmung und damit die Saitenlage justieren zu können und gegebenenfalls Verziehungen auszugleichen. Heute kommen diese Halsspannstäbe in beinahe allen Gitarrenmodellen zum Einsatz.

Weiter begann Gibson, in den 1920er-Jahren mit elektromagnetischen Tonabnehmern zu experimentieren. 1936 wurde die erste Gibson Gitarre (ES-150) vorgestellt, welche mit einem solchen Tonabnehmer serienmäßig ausgestattet war. Ein durch den Zweiten Weltkrieg bedingter Materialmangel sorgte für erhebliche Probleme beim Instrumentenbau. Aufgrund von Sparmaßnahmen verschlechterte sich die Qualität der Instrumente sichtlich, da an den Materialien deutlich gespart werden musste.

Durch die minderwertigen Materialien verschlechterte sich nicht nur die Qualität der Instrumente, sondern auch die Klangqualität der Gibson Gitarren. Dieses führte zu erheblichen Umsatzeinbußen. Ein im Jahr 1986 neu installiertes Management versuchte wieder zu den Anfängen des Gitarrenbaus zurückzukehren und verstärkt auf die Bedürfnisse der Brange einzugehen. Da wieder qualitativ höherwertige Materialien für den Bau einer Gibson Gitarre verwendet wurden, stieg die Qualität der Instrumente sowie ihres Klangs. Zugleich wurde auch der Umsatz gesteigert und das Unternehmen wieder an die Erfolge vor dem Jahr 1969 herangeführt.

-> Hier findest du die offizielle Herstellerseite!
-> Zusätzliche Informationen erhälst du in diesem Wikipedia Eintrag.

 

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